Einsichten, wie Jugendliche Schritt für Schritt wachsen
- sholzer4
- 14. Jan.
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Interview mit Stiftungsrats-Mitglied Andreas Serrago:
Sie engagieren sich im Stiftungsrat von Dreipunkt. Was motiviert Sie, dieses Amt neben Ihren anderen Tätigkeiten auszuführen?
Für Andreas Serrago ist klar: "Es geht darum, etwas Positives zu bewirken und eine sinnvolle Institution zu unterstützen. Besonders schätze ich den interdisziplinären Austausch wie auch die anregenden Diskussionen mit den weiteren Stiftungsräten und der Geschäftsleitung."
Was ist die wichtigste Eigenschaft, die junge Menschen für den Berufseinstieg mitbringen sollten?
„Pünktlichkeit. Den Beruf kann man lernen, aber die Voraussetzung ist, dass man rechtzeitig erscheint.“
Wo sehen Sie künftige Herausforderungen für die Arbeitsintegration von jungen Menschen?
"Die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz verändern die Arbeitswelt schnell und komplex. Es ist sehr wichtig, Jugendliche gezielt zu begleiten, damit sie die Chancen neuer Technologien sinnvoll nutzen können."
Wenn Sie einem Jugendlichen in einem Satz Mut machen müssten – welcher wäre es?
„Setze einen Fuss vor den nächsten – Schritt für Schritt kommst du ans Ziel, wie alle anderen auch.“
Wenn Sie für einen Tag ein Jugendlicher bei Dreipunkt wären – in welchem Bereich würden wir Sie wohl antreffen?
"Mich würde man vermutlich in der USM-Werkstatt antreffen. Diese cleveren und langlebigen Produkte faszinieren mich."
Stellen wir uns vor, ein Jugendlicher sagt: „Ich schaffe das eh nie!“ – was wäre Ihr Mutmach-Spruch?
"Ufgäh chasch ber Poscht! Du schaffsch das!"
Mit seinem Engagement verbindet Andreas Serrago strategische Weitsicht, praktische Erfahrung und Herzblut. Sein Ziel ist es, Jugendlichen Orientierung zu geben, sie zu stärken und Schritt für Schritt ins Berufsleben zu begleiten.



