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FCL-Spieler zu Besuch bei der Stiftung Dreipunkt

  • 7. Mai
  • 2 Min. Lesezeit
FCL Spieler fröhlich lachend bei der Fragerunde mit Jugendlichen in der Stiftung Dreipunkt.


Profifussball trifft Berufsalltag


Die Stiftung Dreipunkt durfte besonderen Besuch empfangen: Die beiden FCL-Spieler Pascal Loretz und Stefan Knežević nahmen sich Zeit für unsere Jugendlichen und einen persönlichen Einblick in unsere Arbeit.


Nach einem kurzen Rundgang durch unsere Räumlichkeiten lernten die beiden Profis die verschiedenen Angebote und Arbeitsbereiche der Stiftung Dreipunkt näher kennen. Dabei entstanden bereits erste spannende Gespräche über Motivation, Perspektiven und den Weg in die Zukunft.


Profisport und Ausbildungsweg: Mehr Gemeinsamkeiten als gedacht

Im anschliessenden Austausch mit unseren Teilnehmenden wurde schnell klar: Die Themen im Profisport unterscheiden sich oft weniger vom Berufsalltag, als man denkt.

Die Jugendlichen stellten viele offene und ehrliche Fragen:Wie motiviert man sich an schwierigen Tagen? Wie geht man mit Enttäuschungen um? Was gehört zu einem professionellen Alltag? Welche Rolle spielen Ernährung, Disziplin und mentale Stärke?

Die Antworten der beiden Spieler waren nahbar, ehrlich und motivierend.



Welche Schlüsselkompetenz ist im Profisport wie auch im Arbeitsleben am wichtigsten? „Teamfähigkeit! Du musst nicht mit allen in die Ferien, aber du musst mit allen auskommen.“ – Pascal Loretz (Goalie FC Luzern)

Ein Satz, der vielen Jugendlichen geblieben ist. Denn genau diese Fähigkeit spielt auch in einer Lehre, im Betrieb oder im Alltag eine zentrale Rolle: respektvoll zusammenarbeiten, Verantwortung übernehmen und gemeinsam Lösungen finden.


An den eigenen Traum glauben – auch wenn der Weg nicht geradeaus führt


Auch Stefan Knežević sprach offen über seinen Weg zum Profifussballer und machte den Jugendlichen Mut, an ihren Zielen festzuhalten:

„Dranbleiben, Disziplin zeigen, Spass daran haben und an seinen Traum glauben. Auch wenn andere ihn nicht teilen, mach weiter!“ – Stefan Knezevic, (Verteidiger FC Luzern)

Besonders wertvoll war dabei seine Botschaft, dass nicht jeder Weg direkt verläuft und ein beruflicher Abschluss eine wichtige Grundlage schafft:


„Evtl. braucht es zuerst einen anderen Weg, bis du deinen Traum erreichst. Wichtig ist eine Lehre, ein Abschluss – dann kann man immer noch weiter schauen.“

Gerade für Jugendliche in herausfordernden Lebenssituationen war diese Aussage ein starkes Zeichen. Sie zeigte: Ziele dürfen gross sein. Und manchmal führen Umwege trotzdem ans Ziel.


Begegnungen, die motivieren


Nach der Fragerunde blieb Zeit für persönliche Gespräche, Fotos und Autogramme. Die lockere und offene Art der beiden Spieler machte die Begegnung besonders wertvoll und authentisch.


Für viele Jugendliche war spürbar: Auch Profis erleben Druck, Rückschläge und Unsicherheiten. Entscheidend ist, wie man damit umgeht, an sich arbeitet und Schritt für Schritt weitergeht.


Wir bedanken uns herzlich bei Pascal Loretz und Stefan Knežević für ihren Besuch, ihre Offenheit und die Zeit, die sie unseren Jugendlichen geschenkt haben. Solche Begegnungen schaffen Motivation, Perspektiven und zeigen, wie wichtig Teamgeist, Durchhaltevermögen und Vertrauen in den eigenen Weg sind.

 
 
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