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Gemeinsam stärker für die soziale und berufliche Integration

vor 5 Stunden
2 Min. Lesezeit

Am 20. Oktober 2026 wurde in Luzern der Regionalverband ais (Arbeitsintegration Schweiz) Zentralschweiz gegründet. Mit dabei waren 16 Gründungsmitglieder und weitere Interessierte. Der neue Verein will die Zusammenarbeit in der sozialen und beruflichen Integration stärken. Zum Präsidenten wurde Marco Limacher, Geschäftsleiter der Stiftung Dreipunkt, gewählt.


Vorstand des neu gegründeten Regionalverband ais Zentralschweiz (von links nach rechts: Erich Keller
(SAH Zentralschweiz), Simone Küttel (Kontaktstelle Arbeit OW/NW) und Marco Limacher (Stiftung
dreipunkt), sowie Franziska Kramer (Caritas Zentralschweiz) abwesend.
Vorstand des neu gegründeten Regionalverband ais Zentralschweiz (von links nach rechts: Erich Keller (SAH Zentralschweiz), Simone Küttel (Kontaktstelle Arbeit OW/NW) und Marco Limacher (Stiftung Dreipunkt), abwesend Franziska Kramer (Caritas Zentralschweiz).

Gemeinsam mehr erreichen


Jugendliche und Erwachsene dabei zu unterstützen, ihren Platz in der Gesellschaft und in der Arbeitswelt zu finden, ist eine Aufgabe, die viele Organisationen verbindet. Damit diese Arbeit gelingt, braucht es Fachwissen, tragfähige Netzwerke und gute Rahmenbedingungen.


Genau hier setzt der neue Regionalverband Arbeitsintegration Schweiz Zentralschweiz (ais Zentralschweiz) an. Er bringt Organisationen und Fachpersonen aus der Region zusammen und fördert den Austausch mit Politik, Wirtschaft, Ausbildungsstätten und weiteren Beteiligten.


Ziel ist es, Erfahrungen zu teilen, bewährte Ansätze weiterzuentwickeln und die Qualität der Integrationsarbeit langfristig zu stärken. Auch Weiterbildungen sowie Fach- und Interessengruppen sollen dazu beitragen, die Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinweg zu fördern.


Soziale und berufliche Integration braucht Zusammenarbeit


Die soziale und berufliche Integration schafft Möglichkeiten für Menschen, die beim Zugang zum Arbeitsmarkt vor besonderen Herausforderungen stehen. Sie trägt dazu bei, soziale Ausgrenzung zu verhindern und Menschen auf ihrem Weg zu mehr Selbstständigkeit und beruflicher Teilhabe zu begleiten.


Diese Aufgabe lässt sich nicht isoliert lösen. Wenn Fachpersonen ihre Erfahrungen austauschen, Organisationen voneinander lernen und verschiedene Akteure an gemeinsamen Zielen arbeiten, entstehen neue Möglichkeiten. Gleichzeitig kann eine stärkere Vernetzung dazu beitragen, die Anliegen der Branche in der Öffentlichkeit und gegenüber Entscheidungsträgern sichtbarer zu machen.


Auch bei der Stiftung Dreipunkt steht die individuelle Begleitung junger Menschen im Zentrum. In unseren Angeboten verbinden wir Förderung, Bildung und praktische Erfahrungen mit dem Ziel, berufliche Perspektiven zu eröffnen.


Marco Limacher übernimmt das Präsidium


An der Gründungssitzung wurde der Vorstand einstimmig gewählt. Das Präsidium übernimmt Marco Limacher von der Stiftung Dreipunkt. Im Vorstand engagieren sich zudem Erik Keller vom SAH Zentralschweiz, Franziska Kramer von Caritas Zentralschweiz und Simone Küttel von der Kontaktstelle Arbeit OW/NW.


Mit ais Zentralschweiz entsteht eine regionale Plattform, die den Austausch und die Zusammenarbeit in der sozialen und beruflichen Integration dauerhaft stärken soll. Die Stiftung Dreipunkt freut sich, diesen Weg aktiv mitzugestalten – gemeinsam mit weiteren Organisationen, Fachpersonen und Partnern aus der Zentralschweiz.

 
 
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