Arbeitsintegration beginnt beim Menschen.
- 23. Feb.
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Ganzheitliche Unterstützung für Jugendliche auf dem Weg in den Arbeitsmarkt
Kürzlich durften wir Michaela Tschuor, Regierungspräsidentin des Kanton Luzern, gemeinsam mit Noëlle Bucher, Departementssekretärin im Gesundheits- und Sozialdepartement, bei der Stiftung Dreipunkt willkommen heissen.
Der Besuch bot Raum für einen offenen und wertschätzenden Dialog über Chancen, Hürden und Verantwortung in der beruflichen Integration junger Menschen. Im Zentrum stand eine zentrale Frage: Was brauchen Jugendliche mit herausfordernden Ausgangslagen wirklich, um nachhaltig im Arbeitsmarkt Fuss zu fassen?
Was erfolgreiche Arbeitsmarktintegration wirklich braucht
Neben fachlichen Kompetenzen sind es oft Stabilität, Selbstvertrauen und verlässliche Bezugspersonen, die den entscheidenden Unterschied machen. Arbeitsintegration ist deshalb weit mehr als das Vermitteln einer Lehrstelle: Sie ist Beziehungsarbeit, Perspektivenentwicklung und individuelle Begleitung.
„Ich schätze die Arbeit der Stiftung Dreipunkt sehr. Sie unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene beim Einstieg in den Beruf – und dies in einer ganzheitlichen Weise“ - Michaela Tschuor.
Gemeinsam mit Heinz Siegenthaler, Marco Limacher und Michael von Ah gaben wir Einblick in unsere tägliche Arbeit. Wir diskutierten, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit zwischen Politik, Wirtschaft und sozialen Institutionen ist – und dass nachhaltige Arbeitsintegration nur gelingt, wenn alle Beteiligten gemeinsam hinschauen und gemeinsam handeln.
Der Austausch hat eindrücklich gezeigt: Wer junge Menschen stärken will, muss ihre Potenziale sehen – nicht nur ihre Defizite.



